Johannes Köpfer wurde 1958 in St. Blasien geboren. 

Nach seiner Schulzeit absolvierte er eine dreijährige Lehre als Holz- 

schnitzer und Holzbildhauer bei seinem Vater Egon Köpfer in Bernau.

1978 legte er in Freiburg im Breisgau die Gesellenprüfung ab und

 wurde in seinem Fachgebiet mit seiner Skulpturengruppe  

"Auf der Flucht" Innungs-, Kammer- und Landessieger.   

 


  Über Starnberg und München, wo er in ganz unterschiedlichen Holzschnitz- und  Holzbildhauerbetrieben arbeitete,
  kam er nach Frankfurt / Main   in die 

  wo er an der Wiederherstellung des

- figuren und Ornamentik )  und des

  mitwirkte.  Des weiteren arbeitete er dort 

Bildhauerei Meier -Uhl Holz- und  Steinbildhauerei Meier - Uhl, 

 "Frankfurter Römer"  ( Holzknaggen , 

 "Liebigmuseums" ( Steinreliefs)

  im Grabmal- und Spielplatzbereich. 

  1982 wurde er für den den zweijährigen Meisterkurs an der Luisenschule in München 

  angenommen. Nach Studienreisen nach Wien, Prag und Griechenland, legte er 1984

  an der Meisterschule in München, wo er auch die Fächer Akt- und Freihandzeichnen, 

  Entwerfen und Modellieren belegt hatte, die Meisterprüfung ab. 


Seit dem ist er als selbständiger Holzbildhauer tätig, seit 1986 in Bernau, in einem

alten Schwarzwaldhaus, in dem schon sein Großvater eine Holz- und Steinbild-

hauerei und auch sein Vater seine Werkstatt hatte. Seit 1994 ist er Mitglied des 

Meisterprüfungsauschusses der Handwerkskammer Freiburg.


  Johannes Köpfer nahm schon an verschiedenen Ausstellungen, Wettbewerben und 

  Symposien im In- und Ausland teil. Über sein vielseitiges Schaffensfeld, welches

  auch Restaurierungen beinhaltet, können Sie sich unter  Galerie  erkundigen.

 

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